Freitag, August 03, 2007

Deutschlands Schulen suchen nach Alternativen zu Microsoft



Die deutschen Schulen investieren vermehrt in den Informatik-Unterricht und setzen dabei zunehmend auf Linux und OpenOffice. Das Microsoft-Monopol an den Schulen soll zwar zur Zeit bei 99 Prozent liegen, dies wird sich aber in den kommenden zwei Jahren ändern. In diesem Zeitraum wollen über 50 Prozent der befragten 1200 Schulen neue PC-Systeme und über 40 Prozent neue Office-Software anschaffen. Dabei suchen viele aktiv nach Alternativen zu Microsoft. Noch keine der befragten Schulen ist auf Windows Vista umgestiegen und die Hälfte der Schulen hat dies auch nicht vor
Quelle:prolinux

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